Bundesforum Familie

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Positionen

Unsere Mitglieder stellen Ihre Positionen vor.

 
Norbert Hocke

Sprecher des Bundesforums Familie und Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Kinder brauchen Werte - aber sie brauchen auch eine Unterstützung des gesellschaftlichen Umfeldes, um in Würde und Respekt aufwachsen zu können. Die Gesellschaft muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden.

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Cornelia Spohn

Stellv. Sprecherin des Bundesforums Familie und Verband binationaler Familien und Partnerschaften

Kinder brauchen Werte - das wird niemand bestreiten. Doch um welche Werte geht es? Wer bestimmt sie? Und wie kommen sie zustande? Wenn Selbstverständlichkeiten - Kinder brauchen Werte - zu einer gesellschaftlichen Debatte werden, sind zumindestens zwei Fragen zu stellen: Warum wird gerade jetzt darüber diskutiert? Und zu welchem Zweck soll die Diskussion führen? 

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Peggi Liebisch

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) - Bundesverband, Mitglied der Steuerungsguppe des Bundesforums Familie

Wertekonflikte: Der Kampf um Definitionsmacht - Werte und ihre Ausgestaltung werden von den Gruppen und Personen definiert, die über eine gesellschaftliche priviligierte Stellung verfügen. Das Bewusstsein über den Machtanteil des Wertekonflikts ermöglicht es, Wertekonflikte zu relativieren.

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Ute König

Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Familien-Bildungsstätten e.V., Mitglied der Steuerungsgruppe des Bundesforums Familie

Geld oder Kinder? Eine wirklich kinder- und familienfreundliche Gesellschaft ist das Fundament der Zukunft. Kinder haben Anspruch auf die beste Qualität. Wer bei den Kleinsten kürzt oder streicht, verletzt den Baum des Lebens.

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Dr. Erika Neubauer

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Mitglied der Steuerungsgruppe des Bundesforums Familie

Kinder sind unser Zukunftpotential. Wir tragen gemeinsam Verantwortung dafür, dass Kinder und Jugendliche nicht orientierungslos aufwachsen, sondern Maßstäbe für ihr Handeln mit auf den Weg bekommen. Wichtig ist, dass Alte und Junge gegenseitig vonenander lernen.

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Projektveröffentlichungen

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Die Berliner Erklärung (120KB)

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Deckblatt (1,7 MB)
 
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Die Projektdokumentation (258 KB)
Umschlag (198 KB)